Habeck und Lindner - -Deutschland braucht starke Sozialdemokratie-

 
Wortgleich haben Robert Habeck und Christian Lindner betont, dass Deutschland -eine starke Sozialdemokratie braucht-. Der FDP-Chef attestiert der SPD allerdings auch ein nicht überwundenes Trauma.
 
 

Kriminalität in Deutschland geht stark zurück

 
Fast zehn Prozent weniger registrierte Straftaten in Deutschland: So einen starken Rückgang hat es seit fast 25 Jahren nicht gegeben. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2017 hervor.
 
 

Kriminalität geht in Deutschland so stark zurück wie seit 1993 nicht

 
Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 weist nahezu zehn Prozent weniger Straftaten aus - das ist der stärkste Rückgang seit fast 25 Jahren. Die Gewerkschaften führen das auch auf die Arbeit der Polizei zurück.
 
 

CSU weit von absoluter Mehrheit entfernt

 
Ein knappes halbes Jahr vor der Landtagswahl in Bayern ist die CSU weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor.
 
 

CSU mit Söder weit von absoluter Mehrheit entfernt

 
Laut einer aktuellen Umfrage würde die CSU bei der Wahl in Bayern am 14. Oktober die absolute Mehrheit deutlich verpassen. Zwei im Bundestag vertretene Parteien würden es nicht in den Landtag schaffen.
 
 

Die Netzwerkerin, die ihren Ministern nicht so recht traut

 
Die Fraktionschefin und designierte Vorsitzende der SPD gehört zwar dem Kabinett nicht mehr an, aber ihren Verbündeten hat sie einflussreiche Posten verschafft. Diese Machtfülle ist auch ein Stresstest für Freundschaften.
 
 

-Kim hat sein Ziel erreicht-

 
Mit der Nachricht, auf Atom- und Raketentests zu verzichten, überrascht Nordkorea die Welt. Machthaber Kim geht damit einen Schritt auf den Westen zu. In dieser Position sei er auf Augenhöhe mit Trump, sagt ein Nordkorea-Experte.
 
 

Blutige Straßenkämpfe - Lage in Nicaragua eskaliert

 
Seit Tagen gibt es in Nicaragua Proteste gegen die Regierung Ortega. Nun ist die Lage eskaliert. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen starben mindestens zehn Menschen, Dutzende wurden verletzt.
 
 

Tausende Schüler demonstrieren gegen Waffengewalt

 
Am 19. Jahrestag des Schulmassakers an der Columbine High School haben in den USA landesweit Tausende Schüler der Opfer gedacht - und damit ihre Proteste gegen die laxen Waffengesetze fortgesetzt.
 
 

Er redet, dass man zu frieren beginnt

 
Menschliche Abgründe: Zum Ende des ersten Prozesses zum sexuellen Kindesmissbrauch in Staufen sagt der mutmaßliche Drahtzieher Christian L. aus. Ein Mephistopheles, dem Männer ihre Seele verkauften. Gisela Friedrichsen war im Gerichtssaal.
 
 

Ostritz wehrt sich gegen Neonazis - friedlicher Auftakt

 
Der beschauliche Ort Ostritz an der deutsch-polnischen Grenze befindet sich im Ausnahmezustand. Grund ist ein Neonazi-Festival. Es kommen auch viele Gegendemonstranten, die mit einem Friedensfest ein Zeichen setzen wollen.
 
 

Peter Hartz weist -solidarisches Grundeinkommen- scharf zurück

 
Kurz vor dem SPD-Parteitag hat Peter Hartz die Idee eines -solidarischen Grundeinkommens- scharf zurückgewiesen. -Es wäre ein Salto rückwärts-, sagte der 76-Jährige der -Bild--Zeitung.
 
 

Syriens künftige Elite steckt in Deutschland fest

 
Drei Jahre studierten junge Syrer in Deutschland. Sie wurden ausgebildet, um ihre Heimat wieder aufzubauen. Weil der Krieg dort aber weiter tobt, ist diese Perspektive in weite Ferne gerückt. WELT hat zwei von ihnen getroffen.
 
 

Kim Jong-un verspricht in China atomare Abrüstung

 
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat bei einem historischen Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping eine atomare Abrüstung in Aussicht gestellt. Die Regierungen in Seoul und Washington begrüßten die Ankündigung.
 
 

Das würde Peter Hartz am Arbeitslosengeld II ändern

 
Der linke Flügel der SPD treibt die Idee des -solidarischen Grundeinkommens- als Alternative zu Hartz IV an. Für Peter Hartz wäre das ein -Salto rückwärts-. Der frühere VW-Vorstand zählt auf, wie er Hartz IV weiterentwickeln würde.
 
 

Polizisten erschossen im vergangenen Jahr 15 Menschen

 
Sie tragen eine Dienstwaffe und nutzen sie im Notfall: 2017 haben Polizisten 15 Menschen erschossen und 40 verletzt. Das ist mehr als ein Jahr zuvor. -Schießwütig- seien die Beamten nicht, betont der Chef der Polizeigewerkschaft.
 
 

Seehofer will mit -mehr Härte- gegen abgelehnte Asylbewerber vorgehen

 
Wer kein Bleiberecht hat, soll nur noch Sachleistungen erhalten: Innenminister Seehofer spricht sich für einen härteren Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern aus. Behauptungen über die Ankerzentren sieht er als -Schauermärchen-.
 
 

Schutz oder Fessel-

 
Gleich mit zwei Gesetzesvorhaben schürt Bayern die Angst vor der Überwachung: Experten warnen sowohl vor dem Polizeiaufgabengesetz als auch vor dem Psychisch-Kranken-Hilfegesetz. Es droht eine Verfassungsklage.
 
 

Auch Hunde haben in Frankreich ein Recht auf Privatsphäre

 
Diese Woche interessierte die WELT-Leser besonders der Blick unserer Korrespondentin auf die Memoiren des Ex-Präsidenten Hollande. Sie erklärt, warum sie als Reporterin im Élysée auch einen guten Draht zu Hunden haben muss.
 
 

Zwei Artikel, die Thailands König nicht gefielen

 
WELT-Korrespondent Deniz Yücel ist aus türkischer Haft entlassen worden. Hunderte andere kritische Beobachter hingegen bleiben eingesperrt. Wir vergessen sie nicht, sondern erinnern an ihr Schicksal - heute: Somyot Prueksakasemsuk.
 
 

Kühnert warnt SPD - -Dürfen nicht wieder kollektiv wegdämmern-

 
Vor dem Parteitag hat der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert der SPD ins Gewissen geredet. Er fordert echte Reformen und warnt vor Kleinmütigkeit. Was er über Andrea Nahles denkt, dürfte diese nicht gerade freuen.
 
 

BAMF hat Probleme mit Vertrauenswürdigkeit von Dolmetschern

 
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat die Zusammenarbeit mit einigen Dolmetschern beendet. Grund seien -kumulierte Verstöße- und fachliche Mängel. Auch in den mutmaßlichen Betrugsfall in Bremen soll ein Dolmetscher verwickelt sein.
 
 

Familiennachzug bei syrischen Flüchtlingen nimmt deutlich ab

 
Die Bundesregierung muss den Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus neu regeln - und hat sich auf eine Kontigentlösung geeinigt. Dabei entwickelt sich die Zahl der Zusammenführungen bereits jetzt rückläufig.
 
 

Barley kritisiert Antisemitismus durch Flüchtlinge

 
Bundesjustizministerin Katarina Barley stellt fest, dass Antisemitismus in Deutschland wieder salonfähig geworden ist. Dem müsse man entschieden entgegentreten, so die SPD-Politikerin. Als Ursache sieht sie auch den Flüchtlingszustrom.
 
 

Kim Jong-un verkündet Aussetzung seiner Atomtests

 
Es ist ein Zeichen der Entspannung: Nordkorea will vorerst keine weiteren Atomtests mehr durchführen. Sein Nukleararsenal abrüsten will Kim Jong-un aber keineswegs. Donald Trump reagierte umgehend auf die Ankündigung.
 
 

-Russland muss internationales Recht respektieren-

 
Jens Stoltenberg, Chef der nordatlantischen Allianz, findet ungewöhnlich scharfe Worte für die Politik Moskaus. Dialog und Annäherung seien wichtig, aber nur unter bestimmten Bedingungen.
 
 

-Dass sich Juden nicht sicher fühlen, muss uns allen Sorgen machen-

 
Berlins Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement sieht aktuell als größte Herausforderung für die Politik, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen. Bei einem Auftritt in Berlin greift Chebli auch Innenminister Seehofer an.
 
 

Zentralrat der Juden will harte Strafe für syrischen Schläger

 
-Mit voller Härte des Gesetzes-: Nach dem Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli fordert Zentralratspräsident Josef Schuster ein deutliches Zeichen. Ähnlich äußern sich CDU, SPD und Grüne. Doch die Möglichkeiten zur Bestrafung begrenzt.
 
 

Was die Demokraten mit der Klage gegen Trumps Team bezwecken

 
Die Demokraten reichen eine Zivilklage gegen Donald Trumps Wahlkampfteam ein. Der Vorwurf: Verschwörung mit Russland und Wikileaks. Sie fordern Entschädigungen in Millionenhöhe. Doch es geht eigentlich um etwas ganz anderes.
 
 

Seehofer will Hürden für Abschiebung senken

 
Innenminister Seehofer will laut einem Bericht einige Hürden für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus dem Weg räumen. So sollen ärztliche Atteste oder fehlende Dokumente künftig nicht mehr als Hinderungsgründe anerkannt werden.
 
 
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mit Stephan Kaiser
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