Merkel will Jens Spahn zum Gesundheitsminister machen

 
Am Sonntag will Angela Merkel den CDU-Spitzengremien die Namen der CDU-Minister in einer möglichen neuen großen Koalition mitteilen. Vorab wird bekannt: Jens Spahn soll Gesundheitsminister werden - einer ihrer profiliertesten Kritiker.
 
 

-Mein Gefühl sagt mir, es wird besser als befürchtet-

 
Am Samstag warb die designierte SPD-Chefin Andrea Nahles in Potsdam und Jena für die Zustimmung der Basis zur Neuauflage der großen Koalition. Die Stimmung scheint sich gerade zu drehen - trotzdem gibt es auch deutliche Kritik.
 
 

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zu Waffenruhe

 
Nach tagelangem Ringen hat es nun doch noch geklappt: Per Resolution fordert der UN-Sicherheitsrat eine 30-tägige Waffenruhe in Syrien. Wirkliche Druckmittel enthält das Papier nicht - werden sich die Kriegsparteien daran halten-
 
 

Warum Diesel-Fahrer jetzt zittern müssen

 
In knapp 70 deutschen Städten werden die Schadstoff-Grenzen dauerhaft überschritten. Offenbar plant das Verkehrsministerium die StVO zu ändern. Das wäre die erste Rechtsgrundlage für Fahrverbote.
 
 

-Ich finde das interessant, es belebt den politischen Diskurs-

 
Angesprochen auf den Erfolg der AfD reagierte Kurt Biedenkopf im Gespräch mit der -Süddeutschen Zeitung- unaufgeregt. Hingegen explosiv scheint das Verhältnis zwischen Frauke Petry und der Partei, deren Vorsitzende sie einmal war.
 
 

AfD klagt gegen Ex-Parteichefin Frauke Petry

 
Die AfD und ihre frühere Parteichefin Frauke Petry streiten vor Gericht um Namens- und Markenrechte. Das Landgericht München bestätigte eine Klage auf Löschung der von Frau Petry angemeldeten Marke "Die blaue Partei-.
 
 

CDU will Kandidaten am Sonntagnachmittag bekannt geben

 
Die CDU will ihre Kandidaten für Ministerposten am Sonntagnachmittag bekannt geben. CSU-Chef Horst Seehofer kritisiert die Kanzlerin dafür: -Das ist eine Stilfrage- sagte er der -Augsburger Allgemeinen-.
 
 

-Der Erfolg der AfD belebt den politischen Diskurs-

 
Den früheren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf (CDU) bringen die guten Wahlergebnisse der AfD nicht aus der Ruhe - er findet sie vielmehr -interessant-. Auch in den Pegida-Demonstrationen sieht er keine Gefahr.
 
 

Politiker aus Eritrea verkündeten bereits seinen Tod

 
WELT-Korrespondent Deniz Yücel ist aus türkischer Haft entlassen worden. Hunderte andere kritische Beobachter hingegen bleiben eingesperrt. Wir vergessen sie nicht, sondern erinnern an ihr Schicksal - heute: Dawit Isaak.
 
 

Als AfD-Feindbild taugt -Merkel-Bubi- Amthor wirklich nicht

 
CDU-Politiker Philipp Amthor zerlegte die Argumente der AfD zur Vollverschleierung. Dafür erntete der Konservative ein bisschen Hass - aber vor allem Zuspruch. Dabei verfolgt Amthor eigentlich das gleiche Ziel wie Gauland und Co.
 
 

Bannerträger des Kreuzzuges für die Befreiung vom EU-Joch

 
Jacob Rees-Mogg ist erzkonservativ, exzentrisch und hat sich an die Spitze der Brexit-Befürworter gesetzt. Das Entgegenkommen seiner Parteichefin und Premierministerin gegenüber Brüssel geht ihm zu weit. Er könnte Theresa May stürzen.
 
 

AfD verklagt Ex-Parteichefin Frauke Petry

 
-Wir wollen verhindern, dass Nachahmer sich über uns profilieren-: Die Alternative für Deutschland verklagt ihre einstige Mitstreiterin Frauke Petry. Der früheren Parteichefin drohen noch zwei andere Strafverfahren.
 
 

Das wurde aus den Versprechen der vorherigen GroKo

 
Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die letzte große Koalition bei Weitem nicht alle Vorhaben umgesetzt hat. Einer neuen Studie zufolge hat sich jedoch viel getan. Nur in einem Bereich hakt es.
 
 

-Das ist eine menschliche Schande-

 
Ghuta bei Damaskus ist seit einer Woche unter Dauerbombardement syrischer Kampfflugzeuge. Die Bevölkerung ist von der Außenwelt abgeschnitten und auf sich allein gestellt. Die UN fühlen sich ohnmächtig.
 
 

-Natürlich wird Kühnert eine wichtige Rolle spielen-

 
Annäherungsversuch in der SPD: Auch wenn Sigmar Gabriel Kevin Kühnerts NoGroKo-Forderung klar ablehnt, beeindruckt ihn das Engagement der Juso-Chefs. Gabriel sieht in Kühnert einen wichtigen Hoffnungsträger.
 
 

Trumps Ex-Wahlkampfchef bezahlte offenbar europäische Politiker

 
US-Sonderermittler Robert Mueller wirft Donald Trumps früherem Wahlkampfleiter Paul Manafort vor, heimlich europäische Politiker bezahlt zu haben. Laut Anklageschrift flossen 2012 und 2013 über zwei Millionen Dollar an einflussreiche Politiker.
 
 

-Drei Viertel sind Bürger und Bürgerinnen mit ausländischem Pass-

 
Die Tafel in Essen hat eine Entscheidung getroffen, über die deutschlandweit diskutiert wird: Es werden erstmal keine neuen Migranten mehr als Bedürftige aufgenommen, weil ihr Anteil zu stark gestiegen ist.
 
 

Essens Oberbürgermeister verteidigt Aufnahme-Stopp für Ausländer

 
-Nachvollziehbar- findet Oberbürgermeister Thomas Kufen die Entscheidung der Essener Tafel, keine nicht-deutschen Bedürftigen mehr aufzunehmen. Auch anderswo gibt es ähnliche Probleme wie in Essen - dort wird aber anders mit dem Problem umgegangen.
 
 

Zu Besuch im Tempel der Faschisten

 
Vor der Italien-Wahl geben die Neofaschisten den Ton an. Unsere Korrespondentin wollte sich die Parteizentrale der Casa Pound anschauen. Telefonisch bekam sie keinen Termin. Dann lehnte sich vor Ort ein Mann aus dem Fenster.
 
 

Die SPD sucht den Laschet-Herausforderer

 
Die SPD in Nordrhein-Westfalen sucht einen neuen Kopf. Landtagsfraktions-Chef Norbert Römer wird spätestens im Frühjahr sein Amt abgeben. Derzeit haben drei Kandidaten beste Chancen zur Profilierung.
 
 

Horst Seehofer kritisiert Merkel für vorzeitige Postenvergabe

 
Am Sonntag will die Parteivorsitzende Angela Merkel die Kandidaten der CDU für die Ministerposten in einer großen Koalition bekannt geben. CSU-Chef Horst Seehofer hält das jedoch für verfrüht.
 
 

-Die Betreiber der Essener Tafel sind nicht gleich ausländerfeindlich-

 
Die Presse sieht in der Entscheidung der Essener Tafel Verteilungskonflikte durch die Zuwanderung, -die in den Brennpunktvierteln der Städte längst Realität sind-. Aber auch in den deutschen Medien gibt es scharfe Kritik an den Tafel-Betreibern.
 
 

Trumps Wahlkampfchef soll europäische Politiker bezahlt haben

 
US-Sonderermittler Mueller erhöht den Druck auf Donald Trump. Dessen Ex-Wahlkampfteam habe europäische Spitzenpolitiker für Lobbyarbeit bezahlt - darunter ein ehemaliger -Kanzler-. Ein Beschuldigter knickte nun ein.
 
 

-Zu viele Journalisten sehen die Welt durch dieselbe Brille-

 
Journalisten sind zu oft Akademiker mit linksliberalen Ansichten, findet der Chef von Reporter ohne Grenzen in Deutschland. Letztlich sei das eine Gefahr für die ausgewogene Berichterstattung. Seiner Branche emphielt Christian Mihr Selbstkritik.
 
 

Das sagt Trump über seine kahle Stelle am Hinterkopf

 
Trumps aufwendig drapierte Haare sind seit Langem das Objekt vieler Witze. Jetzt hat der US-Präsident eine Rede unterbrochen, um über die kahle Stelle an seinem Hinterkopf zu plaudern.
 
 

-Ich versuche hart, diese kahle Stelle zu verstecken-

 
Während einer Rede vor konservativen Aktivisten in Washington, entdeckte Donald Trump sich selbst, auf einer Großbildleinwand, live. Was folgte, war eine kurze Geschichte über das Geheimnis seiner Haare.
 
 

So tickt der Mann, der die Kanzlerin stürzen könnte

 
Kevin Kühnert ist gegen die eigene Parteispitze, gegen die Kanzlerin, ja gegen fast alle. Eine erneute große Koalition will der Juso-Chef auf jeden Fall verhindern. Wir haben Kühnert auf seiner NoGroKo-Tour begleitet.
 
 

Auf Merkels Flüchtlingsvorschlag will Polen lieber gar nicht eingehen

 
Schon vor dem EU-Sondergipfel hatte Kanzlerin Merkel deutliche Forderungen aufgestellt. In Brüssel bekommt sie die erwartete Kritik dafür - aber auch erstaunlich wenig Rückendeckung. Vor allem die SPD bereitet einigen EU-Ländern Sorge.
 
 

-Größtes Bündel neuer US-Sanktionen aller Zeiten- gegen Nordkorea

 
Donald Trump hat das nach eigenen Angaben bislang größte Paket von Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Betroffen sind mehr als 50 Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen.
 
 

-Lehrer wollen keine Waffen tragen-

 
Nach dem Schulmassaker in Florida stellt sich jetzt heraus, dass ein Hilfspolizist hätte eingreifen können. Doch er tat nichts. US-Präsident Trump fordert jetzt die Bewaffnung der Lehrer. Der US-Lehrerverband ist da skeptisch.
 
 
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