
Vor rund acht Monaten ist im Kreis Olpe das erste Wildschwein mit Afrikanischer Schweinepest in NRW gefunden worden. Mittlerweile sind bei uns im Kreis Siegen-Wittgenstein und Olpe rund 330 Wildschweine positiv auf die "ASP" getestet worden.
Frischling sorgt für neue Zäune
Das tote, junge Wildschwein ist mit der ASP infiziert gewesen. Es ist in einem Waldgebiet bei Schüllar in Wittgenstein geschossen worden. Daher werden nun die Schutzmaßnahmen erhöht: Einerseits werden vorhandene Zäune in Richtung des hessischen Landkreises sowie des Märkischen Kreises erhöht. Und zusätzlich neue gebaut. Andererseits ist unser Kreis vom Ministerium für Landwirtschaft nun als Sperrzone 2 (Infizierte Zone) erklärt worden. Das heißt, dass es zum Beispiel strengere Beschränkungen und Jagdmaßnahmen gibt.

